Zielsetzung definieren und visualisieren.
Um ein Ziel zu erreichen, ist es zunächst wichtig zu wissen, wohin du möchtest. Meistens
wissen wir ganz genau, was wir NICHT (mehr) möchten. Du findest heraus,
wohin du dich privat oder beruflich verändern möchtest. Entscheidend ist, dass dieses Ziel
konkret formuliert ist und du es dir gedanklich gut vorstellen kannst. Dazu gibt es
Visualisierungstools – die Basis für dein regelmäßiges mentales Training.
Entwicklung einer neuen, förderlichen Einstellung.
Du wirfst einen Blick auf deine bisherigen Einstellungen und Erfahrungen und entdeckst, was dich bisher daran gehindert hat, deinem Ziel näher zu kommen. In diesem Prozessschritt
entwickelst du eine neue Einstellung, die klar auf den Punkt gebracht ist und dem Unterbewusstsein das richtige Bild vermittelt.
Trainieren deines Ziels und der förderlichen Einstellung.
Durch das Verinnerlichen deines neuen förderlichen Gedankens wird eine erste Verbindung
deiner neuen Richtung und deinem gesamten System hergestellt. Um unser Gehirn beim Erlernen neuer Verhaltensmuster zu unterstützen, ist es notwendig, täglich 3 – 4 Minuten zu
trainieren, um die neu geschaffenen Synapsen aufrecht zu erhalten. Dazu sollte derselbe
zeitliche und räumliche Kontext gegeben sein. So erkennt das Gehirn die Gewohnheit und
übernimmt das neue Verhalten.
Auflösen von hinderlichen Gedanken.
Deine Erfahrungen, Einstellungen und Sichtweisen und die Art und Weise, wie du die Welt
kennen gelernt hast, erzeugen deine ganz spezielle Sichtweise. Im Laufe des Lebens
passiert es jedoch, dass bestimmte Denkmuster nicht mehr hilfreich sind. Du setzt dich in
diesem Schritt eingehend mit deinen bisherigen Gedankenmustern auseinander, damit du
deine Blockaden erkennen, umstrukturieren und letztlich überwinden kannst.
Übersetzung in den Alltag.
Du lernst, deine erarbeiteten förderlichen Gedanken im Alltag umzusetzen und gut in dein
Leben zu integrieren.